Plätze in Burbach in desolatem Zustand Traditionsverein in Saarbrücken in arger Not – „Fünf nach zwölf“

Burbach · Die Plätze im Saarwiesenstadion sind in desolatem Zustand. Die Stadtverwaltung repariert den Braschenplatz notdürftig. Einen neuen Platz können die Sportfreunde Saarbrücken nicht bezahlen.

Hans-Jürgen Altes, der Präsident der Sportfreunde Saarbrücken, und der Spielausschuss-Vorsitzende Titan Monostori (von links) auf dem derzeit gesperrten Rasenplatz im Burbacher Saarwiesenstadion.

Hans-Jürgen Altes, der Präsident der Sportfreunde Saarbrücken, und der Spielausschuss-Vorsitzende Titan Monostori (von links) auf dem derzeit gesperrten Rasenplatz im Burbacher Saarwiesenstadion.

Foto: Patric Cordier

„Noch vor zwei Wochen wussten wir nicht, wie es weitergehen soll“, sagt Hans-Jürgen Altes, der Präsident der Sportfreunde Saarbrücken. Die Verantwortlichen sahen sogar die Existenz des 1905 gegründeten Traditionsvereins im Saarbrücker Westen gefährdet. „Es sah so aus, als könnten wir in diesem Jahr kein Heimspiel mehr austragen. Weder mit der Jugend, den Aktiven oder den Alten Herren“, ergänzt Titan Monostori, der Spielausschuss-Vorsitzende des Fußballvereins.