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Schlossgespenst
Schlossgespenst zeigt Kindern sein Zuhause

Alt-Saarbrücken. Der Regionalverband schickt auch 2018 das Schlossgespenst durch das geschichtsträchtige Gemäuer. Und alle jungen Leute, die sich für die wechselvolle Historie interessieren, können sich dem Gespenst anschließen. Von ihm erfahren Jungen und Mädchen ab drei Jahren, warum das Schloss während der Französischen Revolution in Flammen aufging und wie die Tauben an die Decke des Festsaals kamen. Außerdem erfahren Neugierige im Gefolge des Schlossbewohners, was Gespenster eigentlich essen, wer Charlotte und Ottilie sind – und wo das Gespenst eigentlich wohnt.

Der Regionalverband Saarbrücken schickt auch 2018 das Schlossgespenst durch das geschichtsträchtige Gemäuer. Alle jungen Leute, die sich für die wechselvolle Historie interessieren, können sich dem Gespenst anschließen. Von ihm erfahren Jungen und Mädchen ab drei Jahren, warum das Schloss während der Französischen Revolution in Flammen aufging und wie die Tauben an die Decke des Festsaals kamen. Außerdem erfahren Neugierige im Gefolge des Schlossbewohners, was Gespenster eigentlich essen, wer Charlotte und Ottilie sind – und wo das Gespenst eigentlich wohnt. Die nächste Führung in französischer Sprache ist am Samstag, 3. Februar, um 16 Uhr, auf Deutsch am Sonntag, 4. Februar, 11 Uhr. Treffpunkt für diese kostenlosen Rundgänge ist das Foyer im Mittelpavillon des Schlosses. Das Gespenst spukt in französischer Sprache nicht nur an diesem Samstag. Seine Kollegen vom Regionalverband kümmern sich um Wunschtermine für Gruppen, Kindergeburtstage und Kitas.



Infos: Tel. (06 81) 5 06 60 71, E-Mail an Angelique.Schmidt@rvsbr.de.