| 20:18 Uhr

Michaela Auinger im TiV
Schauspielerin liest Gedichte der Kaiserin Elisabeth

Saarbrücken. Kaiserin Elisabeth von Österreich schrieb Gedichte, was wenig bekannt ist, wohl auch deshalb, weil ihre Gedichte mehr als historische, denn als literarisch bedeutsame Zeugnisse verstanden werden. Sie tritt in ihren Gedichten als Möwe oder Feenkönigin Titania auf. Kaiser Franz Joseph macht sie zum „kleinen Sperber“ oder nennt ihn „Oberon“, die ungeliebte Schwiegertochter gar „Kröte, gelb und dick“. „Sisis“ Gedichte sind satirisch, spöttisch, aber auch sehnsuchtsvoll und geben Einblick in ihr Seelenleben. Elisabeth sorgte dafür, dass ihre Gedichte in der Schweiz verwahrt und erst im 20. Jahrhundert veröffentlicht werden durften.

Kaiserin Elisabeth von Österreich schrieb Gedichte, was wenig bekannt ist, wohl auch deshalb, weil ihre Gedichte mehr als historische, denn als literarisch bedeutsame Zeugnisse verstanden werden. Sie tritt in ihren Gedichten als Möwe oder Feenkönigin Titania auf. Kaiser Franz Joseph macht sie zum „kleinen Sperber“ oder nennt ihn „Oberon“, die ungeliebte Schwiegertochter gar „Kröte, gelb und dick“. „Sisis“ Gedichte sind satirisch, spöttisch, aber auch sehnsuchtsvoll und geben Einblick in ihr Seelenleben. Elisabeth sorgte dafür, dass ihre Gedichte in der Schweiz verwahrt und erst im 20. Jahrhundert veröffentlicht werden durften.


Das Theater im Viertel lädt zur Lesung „Doch Liebe, die muss frei sein“ mit der Schauspielerin Michaela Auinger am Sonntag, 11. März, 17 Uhr, ein.

Karten (5 und 8 Euro) können reserviert werden unter Tel. (06 81) 3 90 46 02 oder per E-Mail an karten@dastiv.de.