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| 20:34 Uhr

Podiumsdiskussion
Vortrag thematisiert Frankreichstrategie

Saarbrücken. Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Handlungsfeldern, Potenzialen und Herausforderungen der Frankreichstrategie der saarländischen Landesregierung steht im Mittelpunkt einer Buchvorstellung des Frankreichzentrums am Dienstag, 30. Januar, von 18 bis 20 Uhr im Institut Français – Villa Europa in Saarbrücken.

Anlässlich des aktuellen Jahrbuches des Frankreichzentrums referiert die Straßburger Professorin Birte Wassenberg über die Rolle deutscher und französischer Grenzregionen für die europäische Integration. Anschließend ist eine Diskussion mit den Herausgebern des Jahrbuchs und dem Publikum unter der Moderation der SR-Journalistin Lisa Huth geplant. Der saarländische Minister für Finanzen und Europa, Stephan Toscani, wird ein Grußwort sprechen. Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen.

Wie realistisch sind die Zielsetzungen der Frankreichstrategie – und was können Wissenschaft und Gesellschaft dazu beitragen, die Potenziale der Grenzregion auszuschöpfen? In ihrem Vortrag „Eine Chance für Europa? Die Rolle deutscher und französischer Grenzregionen in der europäischen Integration“ wirft Professorin Birte Wassenberg einen kritischen Blick auf diese Fragen und fokussiert hierbei die vielfältigen Handlungsfelder der saarländisch-französischen Zusammenarbeit. Wassenberg ist Professorin für Zeitgeschichte der internationalen Beziehungen am Institut d’Etudes Politiques an der Universität Straßburg.

Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt, in der die Herausgeber des Jahrbuchs 15 den neuen Band vorstellen. Dazu gehören Professor Hans-Jürgen Lüsebrink, Professorin Claudia Polzin-Haumann und Dr. Christoph Vatter von der Universität des Saarlandes. Gemeinsam mit der Referentin Professorin Birte Wassenberg und dem Publikum diskutieren sie die saarländische Frankreichstrategie im Kontext großregionaler, nationaler, europäischer und globaler Prozesse. Der Eintritt ist frei.

Um Anmeldung zu der Veranstaltung wird bis Mittwoch, 24. Januar,  per E-Mail an fz@mx.uni-saarland.de gebeten. Weitere Informationen stehen auch im Internet.