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Stiftung Demokratie
Stiftung Demokratie lädt zu Vortrag und Ausstellung

Saarbrücken. Die Stiftung Demokratie Saarland lädt am Freitag, 13. April, um 18 Uhr in der Politischen Akademie der Stiftung,Europaallee 18, 66113 Saarbrücken, zu einem Vortrag mit Hannes Heer ein. Zwei Jahrzehnte nach dem Ende des „Dritten Reiches“ stellten die im Krieg oder kurz danach Geborenen die Vertrauensfrage: Sie protestierten gegen die Lüge der eigenen Eltern, mit der sie aufgewachsen waren und gegen die nach dem Krieg von Regierung und Gesellschaft betriebene Auslöschung der deutschen Schuld durch den Freispruch und die Integration der Nazi-Eliten in den neuen Staat. Die Unterstützung des Schah-Regimes wie des Völkermordes der USA in Vietnam, die Erschießung von Benno Ohnesorg am 2. Juni 1967 und der durch die Hetze der Springer-Presse vorbereitete Mordanschlag auf Rudi Dutschke führten dazu, dass Millionen junger Menschen sich von diesem Staat nicht mehr vertreten sahen. Darüber berichtet Hannes Heer. Vom 7. April bis 25. Mai ist in der Akademie eine Ausstellung des der Entwicklungsförderung Benin e.V.statt. Ausstellungseröffnung ist am 6. April um 18 Uhr. Sicher, es liegt vieles auf dem gesamten afrikanischen Kontinent im Argen, Korruption ist immer noch weit verbreitet und stellt ein Hemmnis auch für Hilfsorganisationen wie den Entwicklungsförderung Benin e.V. dar, mit dem gemeinsam die Stiftung Demokratie Saarland diese Ausstellung zeigt. Um Lösungen für die drängenden Probleme zu finden, sollten wir daher mehr über Benin und seine Einwohner erfahren, teilt die Stiftung mit.

Die Stiftung Demokratie Saarland lädt am Freitag, 13. April, um 18  Uhr in der Politischen Akademie der Stiftung,Europaallee 18, 66113 Saarbrücken, zu einem Vortrag mit  Hannes Heer ein. Zwei Jahrzehnte nach dem Ende des „Dritten Reiches“ stellten die im Krieg oder kurz danach Geborenen die Vertrauensfrage: Sie protestierten gegen die Lüge der eigenen Eltern, mit der sie aufgewachsen waren und gegen die nach dem Krieg von Regierung und Gesellschaft betriebene Auslöschung der deutschen Schuld durch den Freispruch und die Integration der Nazi-Eliten in den neuen Staat. Die Unterstützung des Schah-Regimes wie des Völkermordes der USA in Vietnam, die Erschießung von Benno Ohnesorg am 2. Juni 1967 und der durch die Hetze der Springer-Presse vorbereitete Mordanschlag auf Rudi Dutschke führten dazu, dass Millionen junger Menschen sich von diesem Staat nicht mehr vertreten sahen. Darüber berichtet Hannes Heer.  Vom 7. April bis 25. Mai ist in der Akademie eine Ausstellung des der Entwicklungsförderung Benin e.V.statt. Ausstellungseröffnung ist am 6. April um 18 Uhr. Sicher, es liegt vieles auf dem gesamten afrikanischen Kontinent im Argen, Korruption ist immer noch weit verbreitet und stellt ein Hemmnis auch für Hilfsorganisationen wie den Entwicklungsförderung Benin e.V. dar, mit dem gemeinsam die Stiftung Demokratie Saarland diese Ausstellung zeigt. Um Lösungen für die drängenden Probleme zu finden, sollten wir daher mehr über Benin und seine Einwohner erfahren, teilt die Stiftung mit.


Ein Weg der Annäherung führt dabei über die Kunst. Insofern ist diese Fotoausstellung, die durch Skulpturen aus der Sammlung Reinhard Klimmts ergänzt wird, nicht nur für Kunstfreunde und Liebhaber eines  schönen Landes interessant, sondern auch für diejenigen, die das Land in seiner Vielfalt kennenlernen möchten.