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SPD: Saarbrücken soll freies W-Lan ausbauen

Saarbrücken. Die SPD-Stadtratsfraktion hat die Verwaltung aufgefordert, den Ausbau des W-Lan-Netzes in der Stadt weiter voranzutreiben. Dafür biete sich eine Bewerbung Saarbrückens um eine Förderung aus dem neuen europäische Programm WiFi4EU an, sagt der Stadtverordnete Patrick Kratz.„Saarbrücken hat im letzten Jahr mehrere Hotspots am St. Johanner Markt, dem Rathaus und der Saarbahn-Haltestelle Johanneskirche eingerichtet. Hinzu kommen verschiedene weitere Angebote, etwa von der Initiative Freifunk. Das Angebot ist erfolgreich und der weitere Ausbau vorgesehen. Wir möchten die bestehenden Lücken im Saarbrücker W-Lan-Netz schnellstmöglich schließen“, sagt Kratz. Gerade für Saarbrücken an der Grenze mit vielen Kunden, Pendlern und Besuchern aus der Grenzregion SaarLorLux sei ein freies W-Lan-Netz sehr wichtig. Saarbrücken sei prädestiniert, an einem solchen europäischen Projekt teilzunehmen. „Ich habe deshalb die Stadtverwaltung gebeten, eine entsprechende Bewerbung abzugeben. Das Verfahren findet nach dem sogenannten Windhund-Prinzip statt – wer zuerst kommt, erhält den Zuschlag. Deshlab müssen wir hier schnell reagieren“, so Kratz.

Die SPD-Stadtratsfraktion hat die Verwaltung aufgefordert, den Ausbau des W-Lan-Netzes in der Stadt weiter voranzutreiben. Dafür biete sich eine Bewerbung Saarbrückens um eine Förderung aus dem neuen europäische Programm WiFi4EU an, sagt der Stadtverordnete Patrick Kratz.„Saarbrücken hat im letzten Jahr mehrere Hotspots am St. Johanner Markt, dem Rathaus und der Saarbahn-Haltestelle Johanneskirche eingerichtet. Hinzu kommen verschiedene weitere Angebote, etwa von der Initiative Freifunk. Das Angebot ist erfolgreich und der weitere Ausbau vorgesehen. Wir möchten die bestehenden Lücken im Saarbrücker W-Lan-Netz schnellstmöglich schließen“, sagt Kratz. Gerade für Saarbrücken an der Grenze mit vielen Kunden, Pendlern und Besuchern aus der Grenzregion SaarLorLux sei ein freies W-Lan-Netz sehr wichtig. Saarbrücken sei prädestiniert, an einem solchen europäischen Projekt teilzunehmen. „Ich habe deshalb die Stadtverwaltung gebeten, eine entsprechende Bewerbung abzugeben. Das Verfahren findet nach dem sogenannten Windhund-Prinzip statt – wer zuerst kommt, erhält den Zuschlag. Deshlab müssen wir hier schnell reagieren“, so Kratz.


Die EU-Kommission fördert den Ausbau freien W-Lans in Europa mit dem Programm „WiFi4EU“. Auch die Landeshauptstadt Saarbrücken ist hier förderberechtigt. Etwa 120 Millionen Euro sollen bereitgestellt werden, um insgesamt 6000 bis 8000 Kommunen mit freiem W-Lan zu versorgen.