Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 20:33 Uhr

Schulen
Schülerwettbewerb zum Ersten Weltkrieg

Saarbrücken.

Die Gemeinschaftsschule Bruchwiese nimmt zum ersten Mal an einem deutsch-französischen Geschichtswettbewerb teil. Das Motto des von Eustory France ausgeschriebenen Wettbewerbs lautet „Krieg und Frieden im Kontext des Ersten Weltkrieges. Vom Schützengraben hin zu einem vereinten Europa“. Aufgabe der Teilnehmer ist es, sich mit der deutsch-französischen Geschichte zu befassen und über „Friedensbemühungen im Ersten Weltkrieg“ zu recherchieren. Neben der Gemeinschaftsschule nimmt das Lycée Henri Nominé in Saargemünd an dem Wettbewerb teil. Ein wichtiges pädagogisches Ziel ist es, ein Verständnis der Zusammenhänge von historischen Ereignissen zu entwickeln. Als Teil des Projektes hatte die Schule zu einem Austausch zwischen Jung und Alt eingeladen. Volkskundler Gunter Altenkirch konnte mit seiner Sammlung von Protokollen mit vielen lokalen Geschichten einen wichtigen Beitrag leisten. Bewegend waren die Erlebnisse seines Großvaters Friedrich Brendel im Winter 1914, als Deutsche und Franzosen an Heiligabend für einen Tag die Waffen ruhen ließen, mit einem kleinen Tannenbaum Weihnachten feierten und sich im Schützengraben die Hände reichten. „Dieses Projekt ist ein schönes Beispiel dafür, wie grenzüberschreitend und generationenübergreifend zusammengearbeitet werden kann. Auf diese Weise wird nicht nur über Frieden gesprochen, sondern auch etwas für Frieden in Europa getan“, sagte Projektleiter Günter Hoffmann.