Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 19:12 Uhr

Feiner Start für Netzwerk gute Nachbarschaft am unteren Rotenbühl

St Johann. Im Wohnbezirk unterer Rotenbühl gibt es etwa 900 Haushalte mit Bewohnern, die über 60 Jahre alt sind. Das nächste Treffen des Netzwerkes in den Räumen von Maria Königin ist am Mittwoch, 24. August, um 15 Uhr. red

Am vergangenen Mittwoch hatte das neue Netzwerk unterer Rotenbühl seine Gründungsversammlung. Der Initiator des Netzwerks, Rüdiger Blies, konnte über 100 interessierte Bewohner vom Rotenbühl begrüßen. Das teilte das Netzwerk mit.

Die hohe Teilnehmerzahl ist für Blies ein gutes Zeichen. Der Bedarf am Rotenbühl sei also groß. Die schon seit fünf Jahren etablierte Maßnahme der Netzwerke komme bei den Anwohnern gut an. Unterstützt wurde der Initiator von Jürgen Friedrich , dem Organisator des Netzwerks am Homburg, und von Herbert Alt, der das Netzwerk auf dem Winterberg vor fünf Jahren gegründet hatte. Weiterhin hatte Heinrich Ackstaller die Organisation der Einladungen und das Management für den Seniorenbeirat der Stadt Saarbrücken übernommen. Die genannten Ehrenamtlichen konnten in ihren Beiträgen den interessierten Teilnehmern viele Dinge erklären und näherbringen.

Zur Eröffnung hatte Lothar Arnold, der Vorsitzende des Seniorenbeirates der Stadt Saarbrücken, auf die Wichtigkeit der Netzwerke im Hinblick auf den demografischen Wandel hingewiesen. Rege soziale Kontakte zu haben, sei gerade im Alter wichtig. Dies zu fördern, sei der Netzwerk-Bewegung besonders wichtig.

In der Einführungsveranstaltung wurden auch die oft gestellten Fragen beantwortet, wie es zu dem Namen "unterer Rotenbühl" gekommen ist und warum nicht der gesamte Rotenbühl einbezogen wird. Die Antworten lauteten: Die Grenzen des Wohnbezirkes sind die Kaiserslauterer Straße auf der einen Seite, die Bahnlinie auf der anderen Seite und oben die Scheidter Straße. In diesem Bezirk gibt es über 900 Haushalte mit Bewohnern über 60 Jahre. Eine ehrenamtliche Tätigkeit bei über 2700 Haushalten mit älteren Menschen sei kaum zu organisieren, auch mit Blick auf die für die Treffen benötigten Räumlichkeiten.