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FDP
FDP: Wald am Heidenkopf erhalten

St. Johann. Die FDP St. Johann-Nord fordert die Verwaltung auf, ein schlüssiges Verkehrskonzept für das Gebiet Kieselhumes, Stadion, Dr.-Schoenemann-Straße, Schwarzenbergbad, Heidenkopferdell, Pater-Delp-Straße und Eschberger Weg vorzulegen. Darin sollen alle Bauvorhaben und ihre Auswirkungen berücksichtigt und die bereits jetzt zeitweise „chaotischen Verkehrsverhältnisse um das Stadion und das Schwarzenbergbad“  analysiert werden. Zusätzlich sprachen sich die Mitglieder in einer Resolution gegen eine Änderung des Bebauungsplans „Am Heidenkopf“ aus (die SZ berichtete). Dafür müsste ein Teil des dortigen Waldes gerodet werden. Dies hätte nach Meinung der FDP erhebliche negative ökologische Auswirkungen: Verschlechterung des Stadtklimas, zunehmende Versiegelung des Bodens und Vernichtung eines wichtigen Wasserspeichers. 65 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern und 45 Reihen- und Einfamilienhäuser sollen nach Angaben der Stadt auf dem Gebiet südlich des Totobad-Parkplatzes entstehen. Um das zu verhindern, hat sich eine Bürgerinitiative gegründet. Baudezernent Heiko Lukas hat versprochen, die Anwohner ausführlich über das Bauprojekt zu informieren. Er hatte im SZ-Gespräch betont, es gebe weiteren Bedarf für Wohnraum in Saarbrücken, und ein Verkehrskonzept für das neue Baugebiet und das Gesundheitszentrum am Kieselhumes angekündigt.

Die FDP St. Johann-Nord fordert die Verwaltung auf, ein schlüssiges Verkehrskonzept für das Gebiet Kieselhumes, Stadion, Dr.-Schoenemann-Straße, Schwarzenbergbad, Heidenkopferdell, Pater-Delp-Straße und Eschberger Weg vorzulegen. Darin sollen alle Bauvorhaben und ihre Auswirkungen berücksichtigt und die bereits jetzt zeitweise „chaotischen Verkehrsverhältnisse um das Stadion und das Schwarzenbergbad“  analysiert werden. Zusätzlich sprachen sich die Mitglieder in einer Resolution gegen eine Änderung des Bebauungsplans „Am Heidenkopf“ aus (die SZ berichtete). Dafür müsste ein Teil des dortigen Waldes gerodet werden. Dies hätte nach Meinung der FDP erhebliche negative ökologische Auswirkungen: Verschlechterung des Stadtklimas, zunehmende Versiegelung des Bodens und Vernichtung eines wichtigen Wasserspeichers. 65 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern und 45 Reihen- und Einfamilienhäuser sollen nach Angaben der Stadt auf dem Gebiet südlich des Totobad-Parkplatzes entstehen. Um das zu verhindern, hat sich eine Bürgerinitiative gegründet. Baudezernent Heiko Lukas hat versprochen, die Anwohner ausführlich über das Bauprojekt zu informieren. Er hatte im SZ-Gespräch betont, es gebe weiteren Bedarf für Wohnraum in Saarbrücken, und ein Verkehrskonzept für das neue Baugebiet und das Gesundheitszentrum am Kieselhumes angekündigt.


Während einer Versammlung wählte der FDP-Ortverband St. Johann-Nord turnusgemäß einen neuen Vorstand. Neuer Vorsitzender ist Helmut Isringhaus. Der Facharzt für Herz- und Thoraxchirurgie gehört auch dem Vorstand der Landes-FDP als stellvertretender Vorsitzender an. Programmatisch widme er sich vor allem der Gesundheitspolitik.

Zu seinen Stellvertretern wählten die Mitglieder Berthold Bahner und den ehemaligen Vorsitzenden Arnulf Dimmig. Weiterhin gehören dem Vorstand Jan Langer als Schriftführer und Melanie Klein als Schatzmeisterin an. Beisitzer sind Jochen Gräser, Bernd Reutler und Christian Lehmann. Das teilt die FDP St. Johann-Nord mit.