| 20:28 Uhr

Hospizgespräch
Ein Wagen für die letzte Freude im Leben

St. Johann. Um den Wünschewagen, ein Ehrenamtlichen-Projekt des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), geht es am Montag, 30. April, ab 19  Uhr beim  Saarbrücker Hospizgespräch im Haus der Ärzte. Guido Jost, der Landesvorsitzende des Arbeiter-Samariter-Bundes, erläutert, was es mit dem Wünschewagen auf sich hat. Moderator ist Peter Springborn vom Sozialverband VdK. Seit Februar hat auch das Saarland einen Wünschewagen. Mit Hilfe dieses Spezialfahrzeuges sollen Menschen auf der Schluss-Etappe ihres Lebens kostenfrei einen letzten Wunsch erfüllt bekommen. Dieses von Ehrenamtlichen ermöglichte Angebot ist nach Angaben des ASB „ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der Selbstbestimmung und Würde bis zum Lebensende“. Wer wissen will, wie der Wünschewagen ausgestattet ist, kann ihn am Abend des Hospizgespräches am Haus der Ärzte besichtigen. Die Veranstalter organisieren das Hospizgespräch für Betroffene und ihre Angehörigen, Ärzte, Pflegende, andere medizinische Berufsgruppen, Seelsorger und Sozialarbeiter und nicht zuletzt für Ehrenamtliche sowie alle an der Hospizarbeit Interessierten. Die Gäste können Fragen stellen.  Eine Spende für die ambulante Hospizarbeit ist willkommen.

Um den Wünschewagen, ein Ehrenamtlichen-Projekt des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), geht es am Montag, 30. April, ab 19  Uhr beim  Saarbrücker Hospizgespräch im Haus der Ärzte. Guido Jost, der Landesvorsitzende des Arbeiter-Samariter-Bundes, erläutert, was es mit dem Wünschewagen auf sich hat. Moderator ist Peter Springborn vom Sozialverband VdK. Seit Februar hat auch das Saarland einen Wünschewagen. Mit Hilfe dieses Spezialfahrzeuges sollen Menschen auf der Schluss-Etappe ihres Lebens kostenfrei einen letzten Wunsch erfüllt bekommen. Dieses von Ehrenamtlichen ermöglichte Angebot ist nach Angaben des ASB „ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der Selbstbestimmung und Würde bis zum Lebensende“. Wer wissen will, wie der Wünschewagen ausgestattet ist, kann ihn am Abend des Hospizgespräches am Haus der Ärzte besichtigen. Die Veranstalter organisieren das Hospizgespräch für  Betroffene und ihre Angehörigen, Ärzte, Pflegende, andere medizinische Berufsgruppen, Seelsorger und Sozialarbeiter und nicht zuletzt für Ehrenamtliche sowie alle an der Hospizarbeit Interessierten. Die Gäste können Fragen stellen.  Eine Spende für die ambulante Hospizarbeit ist willkommen.


Weitere Informationen unter Telefon (06 81) 92 70 00.