Saarspektakel : Spiel, Sport, Spaß und Spektakel an der Saar

Zum 21. Mal fand am Wochenende das Saarspektakel in Saarbrücken statt. Wieder lockte die Veranstaltung Hunderttausende an.

Spiel, Sport und Spaß – das war das Motto des diesjährigen Saarspektakels, das von Freitag bis Sonntag Hunderttausende nach Saarbrücken lockte. Gefeiert wurde wieder am Saar-Ufer, wo zahlreiche Attraktionen den Besuchern Unterhaltung boten.

Eines der Highlights war traditionell das Wettrennen der Drachenboote auf der Saar. Am Samstagnachmittag und -abend gab es spektakuläre Vorführungen mit einem Flyboard, das Schwebeflüge über dem Wasser ermöglicht, und einem Hoverboard, das über Gewichtsverlagerung und die Fußstellung gesteuert wird.

Im Fischerdorf machte am Samstag und Sonntag  die TOGGO-Tour mit den bekannten Serien-Stars der Kinder in Saarbrücken Halt. Der Fernsehsender SUPER RTL war mit einem riesigen Truck voller Spiel, Spaß und Musik für die ganze Familie vor Ort. Auf dem mehr als 3000 Quadratmeter großen Areal gibt es neben Live-Auftritten angesagter Musik-Acts zahlreiche Attraktionen zu den beliebten TOGGO-Themenwelten sowie Mitmachaktionen.

Am Samstag fand eine Flyboard-Show statt. Foto: BeckerBredel
Auf dem Schiff „Saarbrücken“ von Kapitän Günther Emmer eröffnete Pfarrer Michael Bastian den Sonntag mit einem Gottesdienst. Foto: BeckerBredel
Die hell erleuchtete Saar am Samstagabend. Foto: BeckerBredel
Die 3-jährige Malea Dörr versucht sich als Polizistin. Foto: BeckerBredel
Mithilfe von kleinen Fähren konnten die Besucher des Saar-Spektakels problemlos von einer Seite der Saar an die andere kommen. Foto: BeckerBredel
Eines der beeindruckensten Highlights der diesjährigen Ausgabe war die Flyboard-Show auf der Saar. Foto: BeckerBredel
Simon aus Lothringen beim Bierkisten-Klettern. Foto: BeckerBredel
Einer der neuen Trends an der Saar: Stand up Paddling.   Foto: BeckerBredel

Und natürlich war auf dem Wasser einiges los. Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mosel-Saar-Lahn bot Fahrten mit seinen Schiffen an, die Bundeswehr war mit zwei ihrer Schnellboote vor Ort, die Bundespolizei sowie der Polizeisportverein luden die Gäste zum Mitfahren in ihren Polizeibooten ein und das Technische Hilfswerk (THW)  ermöglichte mit seinen Fähren die Überfahrt zum gegenüberliegenden Saarufer.