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„Wunder von St. Wendel“ blieb aus – CDU freut sich über dreifachen Sieg

Saarbrücken. Ute Kirch

"In der Stadt St. Wendel wäre es ein Wunder gewesen, wenn wir da gewonnen hätten" - so kommentierte der Fraktionsvorsitzende der SPD im Landtag, Stefan Pauluhn , gestern das Wahlergebnis bei der Bürgermeisterwahl. Der Christdemokrat Peter Klär erreichte 68,6 Prozent der Stimmen, sein Gegenkandidat Torsten Lang (SPD ) kam auf 31,4 Prozent. Generell sei der Raum St. Wendel für die Genossen ein "schwieriger Beritt", sagte Pauluhn. So sei es "außerordentlich bemerkenswert", dass Hans Peter Wack (SPD ) bei der Bürgermeisterwahl in Oberthal mit 47,2 Prozent der Stimmen dicht an den 50 Prozent "gekratzt" habe. Auch wenn Amtsinhaber Stephan Rausch mit 52,8 Prozent die Nase vorn hatte.

Auch bei der Landratswahl unterlag SPD-Kandidat Magnus Jung mit 27,1 Prozent dem Amtsinhaber der CDU , Udo Recktenwald , der auf 72,9 Prozent kam.

Große Freude hingegen bei der CDU über das "Triple": "Es war ein guter Tag für die CDU und ein bemerkenswertes Ergebnis", sagte der CDU-Landtagsfraktions-Vorsitzende Klaus Meiser . Recktenwald habe das höchste Ergebnis geschafft, das je ein Landrat im Saarland erzielt habe. Meiser widersprach der Auffassung, der Kreis St. Wendel sei strukturell eher schwarz. "Das stimmt auch so nicht."