Vorreiter und Wegbereiter für Graphik und Design

Hans Burr begann seine Lehre als Schriftsetzer am 1. September 1957 in einer Druckerei in Hermeskeil.

Den gleichen Betrieb mit identischem Berufsziel wählte im Frühjahr 1964 auch Gerhard Wollscheid.

Seit fünf Jahrzehnten

ein erfolgreiches Team

Der gemeinsame Berufsweg begann am 1. Juli, nachdem Burr seinen Wehrdienst absolviert hatte. Damals ging man noch etwas gemächlicher zu Werke, aber immerhin war der Sprung vom Zusammenfügen einzelner Buchstaben zum Guss kompletter Zeilen schon geschafft.

Als noch höher erwies sich die Hürde ins Computerzeitalter. Das graphische Gewerbe war hierbei, begleitet von größten Bedenken, Vorreiter und zugleich Wegbereiter einer einzigartigen Entwicklung.

Vorreiter und Wegbereiter für Graphik und Design

1968 erlangte Hans Burr seinen Meisterbrief und reifte immer mehr zur Führungspersönlichkeit, während Wollscheid seinen Fokus auf den Design-Bereich richtete.

Als Anfang der 80er Jahre eine gemeinsame Zielsetzung mit dem ehemaligen Arbeitgeber als kaum noch möglich erschien, war für Hans Burr und Gattin Ulla der Weg in die Selbstständigkeit trotz einiger Hindernisse vorgezeichnet.

Familiärer Charakter

auch in modernen Zeiten

Mit der Headline “Am 4. Januar 1982 wird in Otzenhausen ein Kind aus der Taufe gehoben, mit dem Sie noch viel Spaß haben werden„ wurde die neu gegründete Druckerei in der Eröffnungsanzeige vorgestellt.

Schnell erhöhte sich die anfängliche Mitarbeiterzahl und mit der Bereitschaft zu Neuerungen in vielen Bereichen war die Basis für ein gesundes Unternehmen geschaffen. Bis heute, und das sind mittlerweile auch schon 32 Jahre, hat sich Burr Satz + Druck seinen familiären Charakter trotz wachsendem Zeitdruck und Internet-Konkurrenz bewahrt.

Heute sind acht Mitarbeiter im Bereich Druckvorstufe, Digital-, Offset- und Flexodruck, Weiterverarbeitung und Verwaltung beschäftigt. Saubere Verarbeitung ist dabei immer oberstes Kriterium.

Profis für Drucksachen

Für alle, die es auch bei Drucksachen etwas schärfer haben wollen, führt also absolut kein Weg an den Profis von Otzenhausen vorbei.