Viele wollen, dass es am Burbacher Markt ruhiger wird

Die SPD Burbach hat vor wenigen Wochen eine Umfrage zur Situation um Hochstraße und Burbacher Markt gemacht. Das Ergebnis ist eindeutig.

Viele Burbacher Geschäftsleute, Bürger und Marktstandbetreiber wünschen sich, dass der Burbacher Markt verkehrsberuhigt wird. Das ist das Ergebnis einer Umfrage zur Attraktivität der Geschäfte in der Hochstraße und am Markt, die die SPD Burbach jetzt gemacht hat. "Viele der von uns Befragten gaben an, dass es im Berufsverkehr immer wieder zu Staus im Bereich des Burbacher Marktes kommt. Der damit verbundene Verkehrslärm vermindert die Wohnqualität für die Anwohner insbesondere am Burbacher Markt", sagt die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Bezirksrat West, Sylvia Niegeloh.

Ein weiterer Punkt: "Auf Grund der Verkehrssituation in diesem Bereich kann es passieren, dass Rettungsfahrzeuge nur erschwert oder nur über Umwege zu Einsatzorten im Bereich des Burbacher Marktes kommen können", sagt das SPD-Bezirksratsmitglied Thomas Wittmann.

Und das SPD-Bezirksratsmitglied Hans Fries ergänzt: "Die Verkehrssituation am Burbacher Markt gefährdet in einem nicht zu akzeptierenden Maß Fußgänger und Marktstandbetreiber, insbesondere im vorderen Teil des Marktes."

Idee für die Hochstraße

"Als SPD Burbach fordern wir eine Öffnung der Hochstraße zum Helgenbrunnen für den rechtsabbiegenden Pkw-Verkehr, um die Verkehrssituation zu entspannen", sagt Theo Schmitt, SPD-Vorsitzender in Burbach und Mitglied des Stadtrates.

"Um eine Öffnung der Hochstraße zum Helgenbrunnen für den rechtsabbiegenden Verkehr zu ermöglichen, stellen wir Burbacher Bezirksratsmitglieder für die nächste Bezirksratssitzung einen Antrag mit dem Ziel, die Verkehrssituation am Burbacher Markt zu entspannen. Eine verbesserte Verkehrsführung erhöht die Wohnqualität für die Menschen am Burbacher Markt, reduziert die Gefährdung von Fußgängern und Marktstandbetreibern und wird zur Aufwertung des Wochenmarktes führen", sagt Fraktionschefin Sylvia Niegeloh über das weitere Vorgehen im Bezirksrat.