Verhandlungen über Gasmaschinenzentrale verzögern sich

Die Verhandlungen über eine Folgenutzung der historischen Gasmaschinenzentrale in Heinitz verzögern sich. „Bis Jahresende soll die Tinte trocken sein“, hatte noch im September vergangenen Jahres Rudolf Krumm, Saar-Repräsentant der RAG Montan Immobilien, optimistisch zu den Verkaufsgesprächen mit einem mittelständischen Unternehmer aus dem Saarland geäußert (die SZ berichtete).

Die RAG, für Gebäude und umgebendes Gelände bis zur Entlassung aus der Bergaufsicht verantwortlich, sah in einem Investor zugleich eine "Superchance", das Denkmal zu erhalten. Es seien immer noch offene Fragen zu klären, hieß es jetzt zum Stand der Gespräche auf Nachfrage unserer Zeitung von RAG-Sprecher Karlheinz Pohmer.