Verbände: Flutung wird sorgsam begleitet

Verbände der Wasserwirtschaft im Saarland haben Befürchtungen zurückgewiesen, dass bei der ersten Phase der geplanten Grubenflutung das Trinkwasser gefährdet werden könnte. Erst nach der zweiten und noch nicht beantragten Phase könne es unter Umständen zu einer Gefährdung kommen, weil sich dann Gruben- und Grundwasser auf nahezu gleichem Niveau befänden. Die Verbände VEWSaar, VKU und DVGW "sichern der saarländischen Bevölkerung zu, alle Maßnahmen, die beim weiteren Anstieg des Grubenwassers in der zweiten Phase von - 320m bis gegebenenfalls zum freien Auslauf erforderlich sind, sorgfältig zu begleiten", heißt es in einer Erklärung.