Vanessa Czapla will Schabernack treiben

Die Saison am Staatstheater ist mit Volldampf gestartet, und eine ganze Reihe Menschen vor und hinter den Kulissen ist neu dabei. Wir haben ihnen allen vier Fragen gestellt und präsentieren sie in loser Folge. Heute: die Schauspielerin Vanessa Czapla.

Warum haben Sie sich für das Saarländische Staatstheater entschieden?

Vanessa Czapla: Es war schon fast ein bisschen Bestimmung.

Cino Djavid und ich waren an der Schauspielschule in einem Jahrgang und haben immer davon geträumt, auf derselben Bühne zu stehen. Plötzlich kam das Vorsprechen, da war gleich Sympathie in der Luft und Lust auf neue Herausforderungen. Und jetzt bin ich da.

Was erhoffen Sie sich hier für Ihre künstlerische/berufliche Karriere?

Vanessa Czapla: Viele Zuschauer/innen ins Theater zu bewegen und ordentlich Schabernack zu treiben.

Als wen oder was kann man Sie aktuell und demnächst auf der Bühne sehen?

Vanessa Czapla: Aktuell als Andrea Sarti in "Das Leben des Galilei". Ab dem 8. November als Aschenbrödels Stiefmutter in "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" und ab Januar als Johanna Monevata in "Eine Familie".

Schon was von Saarbrücken und den Saarbrückern mitgekriegt?

Vanessa Czapla: Mein bisheriges Fazit: genussvolles Leben & räudiger Charme.

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Zur PersonVanessa Czapla wurde 1987 in Braunschweig geboren. Als Absolventin des Hamburger Schauspielstudio sFrese gastierte sie u.a. auf Kampnagel , dem Monsun Theater und dem Hamburger Schauspielhaus. Ab Mai 2011 wurde sie von Mark Zurmühle ans Deutsche Theater Göttingen engagiert. Vanessa Czapla erhielt u.a. 2011 den Rolf-Mares-Preis für herausragende darstellerische Leistungen. red