Treffpunkt für Jung und Alt

18 Tonnen Schotter sind verteilt und verdichtet auf einer Fläche zwischen altem Rathaus Bous und Marie-Curie-Schule. Dies ist eine Vorstufe zum Bouleplatz, den der Kulturverein Hokuta mit Unterstützung der Gemeinde anlegt.



Zahlreiche Einwohner hätten den Wunsch nach solch einer Anlage geäußert, stellte die Hokuta-Vorsitzende Birgit Wollbold am Samstagvormittag dar. Darunter auch eine beachtliche Anzahl Jugendlicher. Vor etwa 14 Tagen begannen die Arbeiten im Bereich des ehemaligen Pflanzgartens der Gemeinde. Die Bahn ist nach internationaler Norm vier Meter breit und 15 Meter lang.

Zusätzlich sind Bänke vorgesehen, später könne vielleicht noch eine Übungsbahn hinzukommen. Damit erhalte Bous in idyllischer Lage im Ortszentrum einen Treffpunkt für Jung und Alt, hieß es vonseiten der Hokuta.

Der Bouser Bouleplatz soll in vier bis sechs Wochen fertig sein. Danach folgt das offizielle Bespielen, bevor die Bahn zu bestimmten Zeiten für die Öffentlichkeit freigegeben wird.