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SZ-Telefon-Doktor gibt Auskunft zum Grauen Star

Saarbrücken. Haben Sie in letzter Zeit häufiger Sehprobleme? Haben Sie in der Familie Fälle von Grauem Star? Wenn Sie solche oder ähnliche Fragen beschäftigen, dann rufen Sie heute Abend den Telefon-Doktor an. red

Ab dem 60. Lebensjahr bekommen viele Menschen Probleme durch Grauen Star. Beim Grauen Star, in der Fachsprache Katarakt genannt, trübt sich die Augenlinse. Dadurch können die Lichtstrahlen nicht mehr ungehindert passieren, die Sehschärfe des "verschleierten" Auges verringert sich. Es handelt sich um einen altersbedingten Prozess, der von Patient zu Patient unterschiedlich schnell abläuft. Bevor sich die Sehschärfe verschlechtert, berichten Patienten mit beginnendem Grauen Star häufig davon, dass sie bei ungünstigen Lichtverhältnissen geblendet werden und zum Beispiel das Lesen mehr anstrengt als früher.

Die Behandlung des Grauen Stars hat in den letzten 20 Jahren sehr große Fortschritte gemacht. Heute werden in Deutschland pro Jahr fast 600 000 Katarakt-Operationen durchgeführt, die meisten ambulant. Bei der Katarakt-Operation wird am Auge ein winzig kleiner Schnitt gemacht. Durch diese Öffnung wird die getrübte Linse mittels Ultraschall entfernt und abgesaugt. Im Anschluss daran wird eine speziell angepasste Kunststofflinse eingesetzt. Nach vier bis sechs Wochen ist der Heilungsprozess abgeschlossen. Bei mehr als 95 Prozent der Patienten verbessert sich durch eine Operation das Sehvermögen wesentlich.

Möglicherweise haben Sie ganz spezielle Fragen zu einer solchen Operation. Sie haben vielleicht Angst vor Komplikationen oder Heilungsstörungen. Vielleicht sind Sie Diabetiker oder haben eine sonstige Erkrankung, die eine Operation beeinflussen könnte. Dann rufen Sie heute Abend den Telefon-Doktor an. Ein Experte für Grauen Star steht Ihnen von 18 bis 20 Uhr zur Verfügung unter Tel. (06 81) 5 02 26 20. Der Telefon-Doktor ist ein Service der SZ in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland.