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Stockbruch schon beim ersten von 90 Kilometern

Saarbrücken. Achim Hachenthal, 50, aus Saarbrücken, hat sich beim weltbekannten Wasa-Skilanglauf in Schweden durchgebissen.

Sagen Sie mal, Achim Hachenthal, wie hat ein ehemaliger Ironman-Triathlet mit Bestleistung unter zehn Stunden den Wasa-Lauf von Schweden weggesteckt?

Achim Hachenthal: Ich wollte die 90 Kilometer auch unter zehn Stunden packen, ich habe ja erst vor fünf Jahren mit Skilanglauf begonnen. Es sind dann 34 Minuten mehr geworden.

Zufrieden?

Hachenthal: Oh ja, es war ein Erfolg. Es war allerdings anstrengend. Warm, weicher Schnee. Erst ab Kilometer 60 war eine Spur da. Und bei Kilometer eins hatte ich einen Stockbruch und bin zehn Kilometer mit einem Stock gelaufen.

Empfehlenswertes Rennen?

Hachenthal: Unbedingt, die Atmosphäre ist sehr gelassen, die Gastfreundschaft groß. Die 16 000 Startplätze sind immer rasch vergeben.