Sogar Kirrberg kann noch hoffen

Kirrberg · In der oberen Tabellenhälfte der Bezirksliga Homburg geht es ausgesprochen eng zu. Der SV Kirrberg als Neunter liegt dabei nur drei Punkte hinter Rang zwei. Personell hat sich beim Team von Trainer Dirk Schneider im Winter wenig geändert.

 Beim SV Kirrberg hofft Trainer Dirk Schneider auf die Rückkehr des torgefährlichen Aytac Yilmaz, hier rechts im Zweikampf gegen Samet Bozdemir von Genclerbirligi Homburg. Foto: Mischa

Beim SV Kirrberg hofft Trainer Dirk Schneider auf die Rückkehr des torgefährlichen Aytac Yilmaz, hier rechts im Zweikampf gegen Samet Bozdemir von Genclerbirligi Homburg. Foto: Mischa

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Der SV Kirrberg hat noch ganz leise Hoffnungen auf den Relegationsplatz. Zwar überwintert das Team aus dem höchstgelegenen Homburger Stadtteil nur auf Platz neun der Fußball-Bezirksliga Homburg. Die Kirrberger haben aber nur drei Punkte Rückstand auf den Tabellenzweiten SF Walsheim. Und das für Samstag, 1. März (16 Uhr), angesetzte Nachholspiel beim punktgleichen Tabellenachten SV Blickweiler steht auch noch für die Kirrberger aus. Der Gewinner dieser Begegnung könnte mit einem Kantersieg sogar bis auf Platz zwei vorstoßen, so eng liegen die Teams nach den ersten beiden Rückrunden-Spieltagen beisammen.

Kirrbergs Trainer Dirk Schneider glaubt: "Das wird sich bis zum Saisonende noch auseinanderziehen. Wir wollen mit unserer jungen Mannschaft noch auf den fünften Platz kommen. Aber natürlich schauen wir auch noch weiter nach oben. Wenn es so eng ist, kann viel passieren." Schneider erwartet für sein bislang personell unverändertes Team in den ersten Ligaspielen des neuen Jahres Fingerzeige für die Schlussphase: "Nach unserem Nachholspiel beim SV Blickweiler spielen wir nacheinander gegen die DJK St. Ingbert, gegen die SF Walsheim, den Spitzenreiter SVG Bebelsheim-Wittersheim, die SG Medelsheim-Brenschelbach und den FV Biesingen. Das sind alles Mannschaften, die vor uns liegen. Wenn wir da gut abschneiden, kann es sogar noch zu mehr als dem angestrebten fünften Rang reichen. Ende März wissen wir dann, wo wir stehen", rechnet der ehemalige Waldmohrer vor. Die vergangene Saison hatten die Kirrberger als Aufsteiger auf dem vierten Platz beendet.

Schneider hofft, dass Yilmaz Aytac seine Rückkehr-Pläne noch wahr macht und in der Rückrunde für die Kirrberger nochmal die Fußballschuhe schnürt. "Yilmaz würde uns im Sturm enorm weiterhelfen", sagt der Trainer. Zum Saison-Kehraus 2012 erzielte Aytac im letzten Kreisligaspiel vor dem Aufstieg zum 5:4-Sieg beim SV Rohrbach II vier Treffer, dabei lag Kirrberg zwischenzeitlich 1:4 zurück.

An diesem Sonntag testet der SVK bei Schneiders Ex-Verein, dem Landesligisten VfB Waldmohr. Am Donnerstag, 20. Februar (19 Uhr), tritt Kirrberg gegen den Landesligisten SV Reiskirchen an. Und als Generalprobe gibt es am Sonntag, 23. Februar, den letzten Test beim Kreisligisten TuS Lappentascherhof (15 Uhr).

svkirrberg.de

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