Schlafkomfort in völlig neuen Dimensionen erleben

Auch in Deutschland geht der Trend zunehmend zum Boxspringbett, das in den USA und vielen skandinavischen Ländern längst eine große Tradition hat. Doch was macht diese Betten so besonders? Zunächst einmal hat es einen völlig anderen Aufbau als ein herkömmliches Bett.

Ein Boxspringbett setzt sich aus drei Elementen zusammen: die Unterbox, die Matratze und der Topper. Wichtig ist, dass alle drei Elemente gut aufeinander abgestimmt sind, denn nur dann erleben Sie den boxspringtypischen Schlafkomfort.

Das Boxspring ist das Untergestell des Bettes. Es steht in der Regel auf Füßen, damit die Luft optimal zirkulieren kann. Hier können entweder Bonellfedern oder Tonnentaschenfedern zum Einsatz kommen.

Auf dem Boxspring liegt eine Matratze. Beim Boxspringbett sollte die Matratze gut auf das Boxspring und auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt sein. Ideal sind hier Matratzen mit einem Federkern, wie zum Beispiel mit einer Tonnentaschenfederung. Der Topper ist eine dünne, weitere Matratze, die auf der großen Matratze aufliegt. Bei amerikanischen Boxspringbetten fehlt teilweise der Topper, was oftmals den Komfort beeinträchtigt.

Da sich das Bett genau auf den Schläfer abstimmen lässt, ist es rückenfreundlich. Gerade bei Problemen im Bereich der Lendenwirbelsäule oder den Bandscheiben bietet ein Boxspringbett dem Rücken das Maß an Unterstützung, das er benötigt.

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