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Saarbrücker U 19 gegen 1860 München unter Zugzwang

Saarbrücken. "Wir sind immer noch gut im Rennen", sagt Bernd Rohrbacher, Trainer der A-Junioren des 1. FC Saarbrücken , und blickt guten Mutes auf die Situation seiner Mannschaft in der Fußball-Bundesliga. Die Tabelle jedoch zeigt die prekäre Lage, in der sich der FCS nach vier Spielen in der Restrunde befindet: Tabellenplatz zehn, punktgleich mit dem Tabellenelften Eintracht Frankfurt und nur zwei Punkte Vorsprung auf die Abstiegskandidaten 1860 München und FC Augsburg , die punktgleich auf den Plätzen zwölf und 13 stehen.Schon die nächste Partie des FCS könnte vorentscheidenden Charakter haben: Die Saarbrücker treffen an diesem Sonntag um 11 Uhr in Quierschied auf einen ihrer Konkurrenten im Abstiegskampf, den TSV 1860 München . "Wir stehen jetzt natürlich unter Druck und müssen in den nächsten zwei Spielen mindestens vier Punkte holen", sagt Rohrbacher vor der Partie gegen München und den Tabellenletzten SV Waldhof Mannheim nächste Woche. hmv

Schon durch einen Sieg am Sonntag könnte der FCS einen Tabellenplatz nach oben klettern und den jüngsten Abwärtstrend umkehren. "Die Jungs haben bisher einen guten Job gemacht, und wir müssen jetzt einfach weiter kämpfen", sagt Rohrbacher. Fehlen wird dem FCS der Rot-gesperrte Julian Wamsbach, ansonsten sind alle Spieler dabei. Auch Giovanni Runco kommt nach einer Verletzung wieder zum Einsatz.

Die B-Junioren des FCS treten an diesem Samstag, 13 Uhr, beim Tabellenzweiten TSG Hoffenheim an. Der FCS, der auf dem letzten Tabellenplatz der Bundesliga steht, glaubt auch weiterhin an den ersten Sieg in dieser Saison. "Wenn wir weiter so kämpfen, werden wir auch noch einen Erfolg feiern können", sagt FCS-Trainer Michael Petry.