Saarbrücken ist ein beliebtes Reiseziel

Saarbrücken · Zum vierten Mal in Folge haben mehr Gäste Saarbrücken und den Regionalverband besucht als im Vorjahr. Das freut die Touristiker der Stadt.

 Der Staden ist ein Stück Saarbrücker Lebensart, die nicht nur Einheimische mögen. Foto: Andreas Alfred Graf

Der Staden ist ein Stück Saarbrücker Lebensart, die nicht nur Einheimische mögen. Foto: Andreas Alfred Graf

Foto: Andreas Alfred Graf

Zum vierten Mal in Folge haben 2016 mehr Gäste als im Vorjahr die Landeshauptstadt und den Regionalverband Saarbrücken besucht. 324 044 Touristen sind im vergangenen Jahr nach Saarbrücken gekommen, das bedeutet ein Plus von 2,4 Prozent. Mit 544 637 Übernachtungen gab es für die Stadt eine weitere deutliche Steigerung um 1,3 Prozent im Vergleich zu 2015. Und auch für den gesamten Regionalverband sieht es zum Ende des Jahres 2016 gut aus: 358 788 Gästeankünfte (plus 1,7 Prozent) und 617 119 Übernachtungen (plus 0,5 Prozent). Das zeige, dass sich die touristische Botschaft "Region Saarbrücken - herzlich ohne Grenzen" auch auf das regionale Umfeld der Landeshauptstadt positiv niederschlägt, heißt es in einer Pressemitteilung der "Kongress- und Touristik Service Region Saarbrücken GmbH" (Kontour).

Kontour-Geschäftsführer Alexander Hauck freut sich: "Seit 2010 sind das Steigerungen von rund 80 000 Gästen und etwa 108 000 Übernachtungen im Jahreswert der Landeshauptstadt beziehungsweise Steigerungen von rund 89 000 Gästen und circa 88 000 Übernachtungen im Regionalverband." Kontour sieht sich damit auf dem richtigen Weg in ihrer Ansprache touristischer Zielgruppen und Quellmärkte. Wichtige Quellmärkte für Kontour und die Tourismuszentrale Saarland sind dabei die Ballungsräume Rhein-Ruhr, Rhein-Main und Rhein-Neckar. Dort werben sie gezielt um Touristen, etwa auf Messen.

Der Slogan der Region Saarbrücken "Herzlich ohne Grenzen" folge der Grundidee, "mit der für die Region typischen Herzlichkeit und Gastlichkeit sowie mit der einmaligen europäischen Grenzlage zu Frankreich und Luxemburg (ohne sichtbare Grenzen) die Einzigartigkeit der Landeshauptstadt und der Region Saarbrücken herauszustellen". Dementsprechend sollen auch die gemeinsamen touristischen Aktivitäten mit den Quattropole-Städten Trier, Metz, Luxemburg weiter ausgebaut werden, heißt es in der Pressemitteilung.

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