Ringe für die kleinen Störche

Unter den Augen zahlreicher Beobachter wurden in den vergangenen Tagen drei Jungstörche im Beeder Biotop beringt. Diese Aufgabe übernahm erneut der Direktor des Neunkircher Zoos, Norbert Fritsch.

Die Bringung dient dazu, die Störche ihr Leben lang wiederzuerkennen und so ein Profil über deren Leben erstellen zu können. Auf den Ringen ist eine individuelle Nummer eingraviert, die mit entsprechenden Ferngläsern auch aus größerer Entfernung erkennbar ist. Die Oberflächen der Ringe sind mit Substanzen beschichtet, die eine Verschmutzung verhindern, heißt es in der Pressemitteilung weiter.

Die Beeder Störche machten laut Eindruck des Zoodirektors einen gesunden, kräftigen Eindruck. Jetzt wünschen die Beeder natürlich, dass sich die Jungvögel weiterhin gut entwickeln und in den kommenden Jahren im Beeder Biotop oder in der Nachbarschaft selbst einen Horst beziehen.

Zurzeit können die Störche noch auf ihrem Horst beobachtet werden, den sie in Kürze verlassen, um sich auf den Mitte August beginnenden Storchenzug nach Süden vorzubereiten.