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Reihe „Saarbrücker Sommermusik“ startet mit Eigenproduktion

Saarbrücken. Mit „Das Ende der Zeit“ – einem audiovisuellen Live-Projekt aus Musik, Wort und Zeichnung, beginnt an diesem Samstag, 20. Juli, 20. red

30 Uhr, in der Christuskirche, Rotenbühler Weg 64, die Reihe "Saarbrücker Sommermusik". "Das Ende der Zeit" ist ein Versuch über das Phänomen Zeit. Er bringt Musik, Wort-Kunst und Bildende Kunst in Verbindung.

Im Zentrum steht das "Quartett auf das Ende der Zeit" von Olivier Messiaen. Sein "Quatuor pour la fin du temps" für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier entstand in einem deutschen Kriegsgefangenen-Lager und verweist auf die "Offenbarung des Johannes". Die Uraufführung war am 15. Januar 1941 vor 400 Gefangenen. Der Komponist selbst übernahm den Klavierpart. Die ungewöhnliche Instrumentierung ergab sich aus den im Lager verfügbaren Instrumenten und Musikern. Interaktiv dazu verhalten sich von Ralf Peter live rezitierte Texte und - vor den Augen der Zuhörer entstehende und mittels Video-Projektionen transportierte - Tusche-Zeichnungen der Saarbrücker Künstlerin Katja Romeyke. Das Ensemble Katja Romeyke (Live-Zeichnung), Ralf Peter (Rezitation/Konzeption), Rainer Kuttenberger (Klarinette), Ausra Blondel (Violine), Julien Blondel (Violoncello) und Kaori Nomura (Klavier) und Krischan Kriesten (Licht- und Raumtechnik) hat die Aufführung eigens für die Sommermusik produziert.