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Projekt gegen Kinderarmut in Burbach bis Mitte 2016 gesichert

Saarbrücken. Die Stadt Saarbrücken, der Regionalverband und die Arbeiterwohlfahrt (Awo) sichern das im August 2013 gestartete Kinder- und Elternbildungszentrum (Kiez) Burbach bis August 2016 und unterzeichnen einen entsprechenden Vertrag. Die Regionalversammlung hat dem gestern zugestimmt. sm

Für den Regionalverband entstehen pro Jahr Kosten in Höhe von 136 500 Euro, die Landesregierung schießt jährlich 61 500 Euro zu, die Stadt Saarbrücken stellt kostenlos Räume zur Verfügung. So steht es in der Vorlage zur Sitzung der Regionalversammlung.

2012 hatte die Landesregierung dem Regionalverband angeboten, weitere Projekte gegen Kinderarmut drei Jahre lang zu fördern. SPD und CDU in der Regionalversammlung hatten den Antrag gestellt, ein Kinderarmutsprojekt in Burbach zu starten. Das Problem der Kinderarmut sei in dem Stadtteil besonders groß. Die Awo, die schon in Burbach aktiv sei, arbeite unter anderem eng mit der Weyersbergschule zusammen. Dort ist eine Schulsozialarbeiterin mit einer halben Stelle eingesetzt. Auch die Kinderkochgruppe "Flotte Lotte" der Awo sei vollständig in das Projekt integriert.