Neue Studie über PCB-Belastung in Saar-Gewässern

Spätestens 2016 wird das Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz mit Messungen für eine neue Studie zum PCB-Gehalt in saarländischen Gewässern beginnen. Das meldet der SR. Die letzte Studie wurde 2010 und 2011 erstellt und wies nach, dass ein Teil der Belastung mit der giftigen Chemikalie durch Grubenwasser stammt.

Außer an der Rossel wurden die Grenzwerte eingehalten. Doch soll ab der Staustufe Güdigen auf den Verzehr selbstgefangener Fische verzichtet werden. Neben der RAG misst auch die Internationale Kommission zum Schutz der Mosel und der Saar monatlich den PCB-Gehalt.