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Nach Bericht eines SZ-Leserreporters: Post stellt Urnenversand um

Nach Bericht eines SZ-Leserreporters: Post stellt Urnenversand um

Ein SZ-Leser-Reporter berichtete kürzlich von der Urne einer verstorbenen Angehörigen, die die "Deutsche Post/DHL" auf Irrfahrt durch Deutschland geschickt hat. Erst am neunten Tag nach der Einlieferung tauchte das Paket wieder auf, wurde zugestellt und die Urne konnte bestattet werden.

Nun hat der Konzern die Konsequenzen gezogen: Der Versand von Urnen sei nun in Standardpaketen ausgeschlossen, erklärt die Pressestelle der "Deutschen Post/DHL". Der Urnenversand sei jetzt neu geregelt. Die Abholung könne nun ebenso individuell vereinbart werden wie die Zustellung. Bei Einlieferung bis 18.30 Uhr werde die Sendung am nächsten Werktag bis 12 Uhr garantiert ausgeliefert. Die Kosten für die Zustellung betragen 42,50 Euro.

dhl.de/urnenversand