Mehr Anlaufstellen für rheumakranke Kinder

Die medizinische Versorgung rheumakranker Kinder im Saarland ist gesichert. Der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung, Gunter Hauptmann, sagte gestern laut einem SR-Bericht es gebe nun drei Anlaufstellen. Zusätzlich zu den bisherigen Spezialisten am Neunkircher Kohlhof und an der Homburger Uniklinik würden die rund 50 Betroffenen im Saarland nun auch auf dem Saarbrücker Winterberg behandelt. Ein Kinderarzt des Klinikums kooperiere dazu mit einer rheumatologischen Praxis in Neunkirchen. Ende 2014 hatte es Befürchtungen gegeben, die beiden bisherigen Stellen könnten bald vakant sein.

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