Linke und Piraten: „Kampfhunde“ nicht gefährlicher als andere

Linke und Piraten: „Kampfhunde“ nicht gefährlicher als andere

Linke und Piraten fordern die Abschaffung der Rasseliste für jene Hunde, die von den Behörden als gefährlich eingestuft werden. Die Landtagsabgeordneten Ralf Georgi und Jasmin Maurer begründeten dies mit den Ergebnissen der Beißstatistik des Innenministeriums.

Sie verzeichnet 1040 Hundebisse seit 2004. 73 Mal bissen Listenhunde zu. "Sogenannte Kampfhunde sind nicht gefährlicher als andere", teilte Maurer mit. "Prinzipiell gibt es keine gefährlichen Hunde." Jedes Tier lasse sich abrichten, darin liege ein Fehlverhalten der Menschen, die so etwas zu verantworten hätten. Georgi ergänzte, eine Rasseliste sorge nicht für mehr Sicherheit, dafür gebe es Belege.