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Kunst hilft! Oder nicht?

Mohammad Ali (von links), Javad, Awat, Abir, Hala und Dima im Atelier mit Leslie Huppert. Foto: Iris Maurer
Mohammad Ali (von links), Javad, Awat, Abir, Hala und Dima im Atelier mit Leslie Huppert. Foto: Iris Maurer FOTO: Iris Maurer
Saarbrücken. "Moving Identity III" ist ein Projekt von Leslie Huppert mit Syrern, Afghanen und Eritreern zu den Themen "Flucht-Frieden-Identität-Zukunft". Die Ergebnisse des Projekts werden ab Freitag, 25. November, in einer Ausstellung im Kulturzentrum Eurobahnhof (Kuba) präsentiert. Zu sehen ist unter anderem die Aktion "Random Mobile Peacetalks", bestehend aus Interviews zum Thema Frieden. Seit dem Frühjahr 2016 arbeitete die freischaffende Künstlerin Leslie Huppert mit Flüchtlingen. Dabei diskutierten sie Identität, Träume und Utopien und bearbeiteten sie künstlerisch mit Malerei, Zeichnung, Foto und Video. red

Den Auftakt der Ausstellung bildet am Freitag um 19 Uhr die Gesprächsrunde "Kunst hilft! Hilft Kunst?" zu Flucht und Frieden mit Kultusminister Ulrich Commerçon , Ikbal Berber, Julia Pierzina, Mohammad Ali Mirzaie, Javad Hasanzade, Reza Gholami und Leslie Huppert. Es moderiert Ilka Desgranges, Leiterin der Regionalredaktion Mitte der Saarbrücker Zeitung. Dazu gibt es Musik von Majid Afrakhteh (Percussion) und Arasch Talebi (Santoor).



Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, 27. November, zu sehen. Öffnungszeiten: Freitag, 19 bis 22 Uhr, Samstag und Sonntag, 15 bis 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.