Kräne hoben Clubheim ins Wasser

Saarbrücken. Das Clubschiff "Dresden" des Motorboot-Clubs Saarbrücken lag bereits seit März am Osthafen zur Renovierung auf dem Trockenen. Am Samstag wurde das 40 Tonnen schwere Schiff von zwei 250-Tonnen-Kränen zurück ins Hafenbecken gehievt, wo es künftig dem Motorboot-Club wieder als schwimmendes Clubheim dienen soll

Saarbrücken. Das Clubschiff "Dresden" des Motorboot-Clubs Saarbrücken lag bereits seit März am Osthafen zur Renovierung auf dem Trockenen.

Am Samstag wurde das 40 Tonnen schwere Schiff von zwei 250-Tonnen-Kränen zurück ins Hafenbecken gehievt, wo es künftig dem Motorboot-Club wieder als schwimmendes Clubheim dienen soll. Seit März hatten die Mitglieder ihre monatlichen Treffen im Freien oder in einem Zelt abgehalten. Parallel dazu hatten rund zwanzig Mitglieder das Schiff wieder in Schuss gebracht. Es wurde entrostet, Schadstellen wurden abgedichtet, und zu guter Letzt bekam es noch einen neuen Anstrich.

Wenn es nun wieder an seinem alten Liegeplatz am Steg des Motorboot-Clubs angekommen ist, wird es noch einmal von Grund auf gereinigt. Obwohl das Anheben des Schiffes, zumindest für Außenstehende, sehr kompliziert erschien, war bei Heino Brand, dem Vorsitzenden des Clubs, von Aufregung keine Spur. "Ich habe darin schon Routine, von daher war ich von Anfang an zuversichtlich, dass wir das reibungslos über die Bühne bringen", sagte er. bub

Das Clubschiff "Dresden" des Motorboot-Clubs Saar wurde von zwei Kränen aus dem "Trockendock" wieder ins Wasser gehievt: vorne Heino Brand, der Vorsitzende des Clubs. Foto: Becker&Bredel