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Isolde Ries: Pkw-Maut schadet Grenzregion und Stadt Saarbrücken

Saarbrücken. red

Die Saarbrücker SPD-Vorsitzende Isolde Ries hat den Beschluss des Bundestages zur Einführung der Pkw-Maut scharf kritisiert: "Das ist ein schlechter Tag für die Landeshauptstadt. Saarbrücken lebt von offenen Grenzen und freiem Verkehr von Personen und Waren. Mit der Maut schaffen wir neue Hindernisse, statt den Weg der europäischen Vereinigung weiterzugehen." Ries ergänzt: "Es ist gut, dass es nach zwei Jahren einen Bürokratie-Check geben soll. Aber schon jetzt zeichnet sich ab, dass der Verwaltungsaufwand monströs sein und in keinem Verhältnis zu den Einnahmen stehen wird. Vor allem aber: Die Schäden für die Grenzregionen - und damit auch für unsere Stadt - werden in zwei Jahren längst entstanden sein."

Die SPD-Politikerin hofft jetzt noch, dass die Pkw-Maut auf europäischer Ebene gekippt wird, bevor sie am 1. Januar 2016 in Kraft treten soll.