Gestaltungsbeirat befasst sich mit dem neuen Therapiezentrum

Saarbrücken · Ein Investor plant auf einem einstigen Sportplatz Großes, Anlieger sind dagegen, lieber wollen sie den Sportplatz wieder benutzt sehen, der ihnen einst viel zu laut war. Sportfunktionäre wollen das auch.

Was tun? Reden. Am besten mit Fachleuten wie den drei Architekten, die im Saarbrücker Gestaltungsbeirat sitzen. Die tagen regelmäßig und sollen dafür sorgen, baukulturellem Standard sicherzustellen. Diesmal saßen ihnen im Rathaus etwa 60 Saarbrücker gegenüber, um über das geplante Sport- und Therapiezentrum am Kieselhumus zu sprechen. Sie haben ihre Häuser im Kobenhüttenweg oder im Habichtsweg und sind überwiegend gegen das Vorhaben. Im Gespräch mit Jens Wittfoht (Stuttgart), Christian Bauer (Luxemburg) und Ferdinand Heide (Frankfurt/Main) äußerten sie unter anderem Bedenken gegen die Höhe des Therapiezentrums, das fünfstöckig geplant ist. Architekt Heide hält fünf Geschosse an diesem Ort für "problemlos möglich." Das Gebäude dürfe nur nicht "wie man es in Saarbrücken kennt, kontrapunktisch aus der Landschaft treten." > Ausführlicher Bericht folgt

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