Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 17:28 Uhr

Schwere Verletzung
Gerettetes Reh wurde eingeschläfert

Feuerwehrleute und Polizisten retten am Mittwoch  (17.5.2017) ein Rehkitz am Saarbrücker Saarufer. Es war vorher von der Bismarckbrücke gesprungen und durch die Saar geschwommen.   Foto: BeckerBredel
Feuerwehrleute und Polizisten retten am Mittwoch (17.5.2017) ein Rehkitz am Saarbrücker Saarufer. Es war vorher von der Bismarckbrücke gesprungen und durch die Saar geschwommen. Foto: BeckerBredel FOTO: Becker&Bredel
Saarbrücken. Das Reh, das gestern von Feuerwehrmännern und Polizeibeamten an der Bismarckbrücke verletzt aufgelesen wurde, ist von einem Tierarzt eingeschläfert worden. Das hat die Wildtier-Auffangstation in Eppelborn auf Anfrage mitgeteilt. Das Reh hatte am Mittwoch für Aufsehen gesorgt, nachdem es sich in den städtischen Verkehr verirrt hatte, aus Angst vor den Autos von der Brücke auf den Leinpfad gesprungen war und die Saar durchschwommen hatte (wir berichteten). Das Tier hatte einen offenen Bruch des Vorderlaufs erlitten. "Das Reh war ein kleines, aber erwachsenes Reh. Die Verletzung war schwerer, als angenommen, das Tier hatte eine komplizierte Trümmerfraktur", erklären die Wildtier-Experten. Frank Bredel

Eine Behandlung bei einem Wildtier sei nicht Erfolg versprechend, man habe es daher einschläfern müssen. Trotzdem sei es nicht unsinnig gewesen, es nach Eppelborn zu bringen. Bei einem jungen Tier mit einer nicht ganz so schweren Verletzung hätte man durchaus eine Behandlungsmöglichkeit gehabt.