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Gemeinsam für mehr Gesundheit

Saarbrücken. Mehr als 30 Bewerbungen gab es beim Wettbewerb „Gesund leben – gesund bleiben“ des Gesundheitsministeriums. Gesucht waren Projekte mit Vorbildcharakter in den Kategorien Sucht, Gender und Inklusion. Ute Kirch

Wie können Menschen jeden Alters ihren Alltag gesünder gestalten? Zum dritten Mal hat das Saar-Gesundheitsministerium hierfür im Rahmen der Kampagne "Das Saarland lebt gesund!" den Wettbewerb "Gesund leben - gesund bleiben" ausgelobt und entsprechende Aktionen gesucht. Gestern Abend wurden in der Staatskanzlei die Gewinner ausgezeichnet. "Wir fördern Projekte, die innovativ sind und vor allem diejenigen motivieren, die bisher gar nicht oder nur unzureichend aktiv sind", sagte Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU ). Die Aktionen sollen zudem für andere nachahmenswert sein. Mehr als 30 Bewerbungen von Personen, Institutionen und Vereinen waren für die drei Kategorien "Gendergesundheit", "Suchtprävention " und "Inklusion" eingegangen. Vier dritte, zwei zweite und vier erste Preise, die mit 500, 1000 und 1500 Euro dotiert sind, wurden von der neunköpfigen Jury vergeben. Den ersten Platz in der Kategorie "Suchtprävention " erhielt das Projekt "Stark und cool" des Werkstattzentrums für behinderte Menschen der Lebenshilfe. Dieses soll junge Erwachsene mit Behinderung vor einer Abhängigkeit von Suchtmitteln schützen. In der Kategorie "Gendergesundheit" zeichnete die Jury die "Genderspezifischen Gruppentreffen" der Gemeinde Wallerfangen aus. Diese setzen sich dafür ein, Jungen und Mädchen die gleichen Startbedingungen zu ermöglichen. Zwei Sieger gab es im Bereich "Inklusion". Zum einen wurde die "Adipositas-Prävention bei Menschen mit Behinderung" des Adipositas Netzwerks Saar, des Gesundheitsamts des Saarpfalz-Kreises und weiteren Partnern ausgezeichnet. Daneben erhielt das Projekt "Grenzenlos aktiv" des Saarbrücker Fitness Boxclubs den ersten Platz. Hier können Menschen mit und ohne Handicap gemeinsam Sport treiben.