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Geheimnis eines Skeletts

Blieskastel/Saarbrücken. Autorin Elke Schwab stellt am Dienstag, 20. Juli, ihren neuesten Krimi "Das Skelett vom Bliesgau" im "Nauwieser 19" in der Nauwieserstraße 19 in Saarbrücken vor. Kriminalkommissarin Anke Deister wird bei einem Ausritt von ihrem Pferd abgeworfen und landet prompt auf einem Skelett - ein Fall für die Kriminalpolizei

Blieskastel/Saarbrücken. Autorin Elke Schwab stellt am Dienstag, 20. Juli, ihren neuesten Krimi "Das Skelett vom Bliesgau" im "Nauwieser 19" in der Nauwieserstraße 19 in Saarbrücken vor. Kriminalkommissarin Anke Deister wird bei einem Ausritt von ihrem Pferd abgeworfen und landet prompt auf einem Skelett - ein Fall für die Kriminalpolizei. Alle Indizien sprechen dafür, dass es sich dabei um die Knochen des Schriftstellers Ingo Landry handelt, der fünf Jahre zuvor als vermisst gemeldet wurde. Der Fall scheint bereits so gut wie gelöst - bis eine weitere Leiche auftaucht, die ebenfalls als Ingo Landry identifiziert wird. Doch zu wem gehört dann das Skelett? Und wo war der Schriftsteller? Anke Deister, Erik Tenes und Ruheständler Kullmann machen sich auf die Suche nach Antworten und stoßen bei ihren Ermittlungen auf Schriftsteller, die bereit sind, für ihren Erfolg alles zu riskieren. In "Das Skelett vom Bliesgau" erzählt Elke Schwab spannend, ironisch und mit vielen Überraschungsmomenten von Krimiautoren und Polizisten an Schauplätzen in Saarbrücken, Saarlouis und der Biosphärenregion Bliesgau. Mit der Reihe um den väterlichen Kullmann hat Elke Schwab einen Leserkreis erreicht, der mittlerweile weit über die Grenzen der Region hinausgeht. "Das Skelett vom Bliesgau" ist bereits der sechste Krimi mit dem beliebten Ermittler.Elke Schwab, 1964 in Saarbrücken geboren, lebt heute im Elsass. Sie ist Mitglied der Autorenvereinigungen "Mörderische Schwestern" und "Syndikat". Ihre Krimis: "Tödliche Besessenheit" (2000), "Ein ganz klarer Fall" (2002), "Kullmanns letzter Fall" (2004 bei Conte), "Großeinsatz" (2005), "Angstfalle" (2006), "Tod am Litermont" (2008 bei Conte), "Hetzjagd am grünen See" (2009 bei Conte). redDer Eintritt ist frei.