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Film zeigt, wie Pharma-Firmen die Armen ausbeuten

Saarbrücken. red

"Sklavenlos! Saar-Bündnis gegen globale Sklaverei heute" präsentiert am Donnerstag, 26. März, um 20 Uhr im Kino Achteinhalb , Nauwieser Straße 19, den Film "Pharma-Sklaven - Medizinversuche für den Westen" von Rebecca Gudisch und Benjamin Best. Im Anschluss diskutiert die Journalistin Rebecca Gudisch mit dem Publikum. Sie wurde 2010 von der CNN als "Journalist of the Year" gekürt. Der Eintritt ist frei.

Und darum geht es in dem Film: Die großen Pharma-Firmen betreiben seit Jahren ihre Testreihen in Entwicklungsländern wie Bangladesch, Indien , China und in Teilen Afrikas. Für viele Menschen dort sind diese Versuchsreihen die einzige Chance, überhaupt an medizinische Versorgung zu kommen. Oft wissen die Probanden nicht einmal, dass ihnen auch Medikamente verabreicht werden, die für ihre Krankheit noch gar nicht zugelassen sind. Rebecca Gudisch und Benjamin Best haben in Indien recherchiert und mit Patienten, Angehörigen, Ärzten, Vertretern von Ethik-Kommissionen und von Nichtregierungsaktionen gesprochen.