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Film will zeigen, wie Pharma-Firmen Arme ausbeuten

Saarbrücken. red

"Sklavenlos! Saar-Bündnis gegen globale Sklaverei heute" zeigt am Donnerstag, 26. März, 20 Uhr, im Kino Achteinhalb (Nauwieserstraße 19) den Film "Pharma-Sklaven - Medizinversuche für den Westen" von Rebecca Gudisch und Benjamin Best. Danach diskutiert Journalistin Rebecca Gudisch mit dem Publikum. Der Eintritt ist frei. Und darum geht es im Film: Große Pharma-Firmen betreiben seit Jahren Testreihen in Entwicklungsländern wie Bangladesch, Indien, China und in Teilen Afrikas. Für viele Menschen dort sind diese Versuchsreihen die einzige Chance, überhaupt an medizinische Versorgung zu kommen.