FDP fordert: Stadt soll Parksituation neu ordnen

(red) "Trotz enorm hoher Parkgebühren in der Saarbrücker Innenstadt scheint die Stadt nicht im Geringsten daran interessiert zu sein, an dieser Situation etwas ändern zu wollen", erklärt der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Tobias Raab in einer Pressemitteilung.

Mit der Verpachtung mehrerer Parkhäuser an das niederländische Unternehmen Q-Park im Jahre 1999 habe die Stadt den Grundstein für die heutige monopolartige Stellung von Q-Park gelegt. Obwohl die Verträge mit Q-Park noch 32 Jahre fortbestehen, sei dies kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken, sagt Raab. "Gerade weil die Parkplätze in Saarbrücken nicht nur viel zu teuer sind, sondern auch bei weitem nicht ausreichen, ist die Stadt zwingend gefordert, neue Lösungsansätze zu suchen. Zusammen mit dem Stadtplanungsamt, Verkehrsexperten und dem Stadtrat sollte überlegt werden, wo neue Parkanlagen entstehen können."