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FDP: Dezernatsstrukturen gehören grundlegend überdacht

Saarbrücken. red

Der Vorschlag von OB Charlotte Britz, wonach Thomas Brück das Dezernat für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Umwelt leiten soll und sich andere Zuständigkeiten ändern sollen, stößt bei der FDP-Fraktion auf Kritik. Laut Vorsitzendem Karsten Krämer könnten die Vorschläge "nur als undurchdachte, auf Parteibüchern und Koalitionsinteressen beruhende Flickschusterei" bezeichnet werden. Die Dezernatsstrukturen gehörten grundlegend überdacht, "indem man die Themenfelder sinnvoll zusammenfasst und dann Dezernate bildet, die von geeigneten Dezernenten geleitet werden". Die Piraten setzen sich weiter dafür ein, dass die Verwaltung einen hauptamtlichen Kulturbeauftragten einstellt; sie wollen einen Antrag einreichen. "Kultur braucht einen Ansprechpartner", so der kulturpolitische Sprecher Thomas Brass. Die Fraktion befürchtet trotz des Umbaus der Dezernate Kürzungen bei Bildung und Kultur. Die vorgestellte Variante sei "für die Verwaltungstätigkeiten vernünftig".