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Fahrt zu den Spuren des Bergbaus

Saarbrücken. Am 30. Juni 2012 wurde im Saarland die letzte Steinkohle gefördert. red

Seither fragen sich viele: Was bleibt davon? Für die Evangelische Akademie im Saarland und das Institut für Landeskunde Grund genug, sich dieser einstigen saarländischen Schlüsselindustrie zu widmen. Am Samstag, 21. September, bieten beide Veranstalter eine ganztägige Busrundreise an. Der Bergbauexperte Delf Slotta leitet sie. Es geht in den Saarkohlenwald, in den Ensdorf-Schwalbacher Raum, wo die Anfänge des Saar-Kohlebergbaus liegen. Und in den Warndt, der seit der Mitte des 19. Jahrhunderts für den Bergbau erschlossen wurde. Slotta erläutert unterwegs, was es mit den jeweiligen Fördergerüsten, Fördertürmen, Stollenmundlöchern, Siedlungen, Halden und Absinkweihern auf sich hat.

Anmeldungen unter Telefon (0 68 98) 16 96 22; E-Mail: buero@eva-a.de