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Ein Kindsmord und ein rollender Kopf

Köllertal Polizei warnt vor Taschendieben Derzeit gibt es in Köllertaler Einkaufsmärkten und Discountern verstärkt Probleme mit Taschendieben. So bittet die Polizeiinspektion Köllertal um besondere Sorgfalt mit Geldbörsen, Handys und Papieren – Wertsachen sollten selbst für kurze Momente nicht in Einkaufswagen oder unbeaufsichtigten Taschen bleiben. red

"Anrempler" oder auffällige "Hilfsbereitschaft" könnten Ablenkungsmanöver eines Komplizen sein. > Bericht folgt

Köllerbach

Unfallgeschädigter gesucht



Der Außenspiegel eines parkenden Wagens wurde am Donnerstag, 16.45 Uhr, in der Sprenger Straße in Köllerbach in Höhe der Bäckerei Stutz beschädigt. Der Fahrer eines Nissan war, von der Hauptstraße kommend, in Richtung Elm unterwegs und hatte mit seinem Wagen den Spiegel touchiert. Der Fahrer besorgte sich auch ordnungsgemäß Papier und Bleistift und hinterließ eine Nachricht am Wagen des Geschädigten. Doch notierte er sich nicht die Autonummer, und der Geschädigte meldete sich nicht, so dass der Zettel womöglich verloren ging, vermutet die Polizei. Bei dem beschädigten Auto handelte es sich vermutlich um einen dunkelblauen Kleinwagen mit SB-Kennzeichen.

Hinweise bitte an den Polizeiposten Püttlingen, Telefon (0 68 98) 60 52.

Püttlingen

Ein Kindsmord und ein rollender Kopf



1775 wurde Margarethe Schmidt, genannt Hillen Gret, wegen Kindsmord in Püttlingen zum Tode verurteilt und geköpft. Der Püttlinger VHS-Leiter und Stadtarchivar Michael Müller hat den aufsehenerregenden Fall aufgearbeitet und im Kulturbahnhof vorgestellt. >

Sport Regional

Dilsburger Keglerinnen mit Heimrecht

Elgin Justen spielt in der deutschen Nationalmannschaft der Keglerinnen und seit Saisonstart auch für den KSC Dilsburg in der Bundesliga. Am Samstag, 12 Uhr, haben die 36-Jährige und ihr Team Heimrecht am zweiten Spieltag der Endrunde zur deutschen Meisterschaft. >

Regionalverband

Viele Wohnungen im Stadtbad verkauft

Der Umbau des alten Saarbrücker Stadtbads in eine Wohnanlage ist ein 21-Millionen-Euro-Mammutprojekt. 70 Prozent der geplanten 110 Wohnungen seien schon verkauft, erklärt Kurt Bauer, Geschäftsführer der Altes Stadtbad Projekt GmbH, einer Tochter der Fertigbau Laux GmbH, beim Rundgang über die Großbaustelle. >