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Beine in Szene setzen

Imposant sind die langen, roten Beine des Flamingos. Foto: dpa
Imposant sind die langen, roten Beine des Flamingos. Foto: dpa FOTO: dpa
Saarbrücken. Beine stehen im Mittelpunkt des aktuellen Fotowettbewerb "Blende 2016" der Saarbrücker Zeitung . Alle Leserinnen und Leser sind aufgerufen, Beine aller Art ins richtige Licht zu rücken. Motive dafür gibt es auf Schritt und Tritt zu entdecken. Denn es müssen keinesfalls nur die Beine von Lebewesen sein, auch Gegenstände, Tischbeine zum Beispiel, die Stafelei eines Malers, Puppenbeine, Prothesen , alles ist möglich. Aloisius Tritz

Beine stehen im Mittelpunkt des aktuellen Fotowettbewerb "Blende 2016" der Saarbrücker Zeitung . Alle Leserinnen und Leser sind aufgerufen, Beine aller Art ins richtige Licht zu rücken. Motive dafür gibt es auf Schritt und Tritt zu entdecken. Denn es müssen keinesfalls nur die Beine von Lebewesen sein, auch Gegenstände, Tischbeine zum Beispiel, die Stafelei eines Malers, Puppenbeine, Prothesen , alles ist möglich.


Zu gewinnen gibt es attraktive Geld- und Sachpreise. Bei der Teilnahme über die SZ winken Bargeld, ein Reisegutschein und Konzertkarten . Bei der bundesweiten Endausscheidung warten Sach- und Geldpreise im Gesamtwert von rund 35 000 Euro auf die Gewinner.

So lässt das aktuelle "Blende"-Thema sehr viel mehr Spielraum der Interpretation als man auf den ersten Blick denken mag. Die sportliche Fortsetzung der Fußball-Reportage beispielsweise könnte die Massage am Spielfeldrand zeigen oder das schmerzhafte Malheur auf demselben Sportrasen, an das ein unterschriftenverziertes Gips-Bein erinnert. Eleganter ist meist, wie Frauen ihre Beinfreiheit gewinnen: mit Wachsen oder einer Rasur. Dazu ein Nylonstrumpf, eventuell mit Strumpfband und High Heels - fertig ist die Motivsammlung für ein im Wortsinn anziehendes Shooting. Solche Motive wirken gut ohne viel Drumherum, kontrastreich bis düster und gerne in Schwarzweiß.



Tierbeine

Fußangeln umgeht, wer auf die Beine von Tieren oder Gegenständen ausweicht. Elefant, Zebra, Strauß - die Liste der Tiere mit ansprechenden Fortbewegungs-Organen ist lang. Wichtig ist, die Beine in Szene zu setzen. Viele Beine bringen Insekten, Spinnentiere , Hundert- oder gar Tausendfüßler mit. Die kleinen Krabbler müssen aber groß herauskommen. Dazu braucht man zumindest ein Objektiv, das über einen Makrobereich verfügt.

Leblose Beine

Viele Beine sind völlig unbeweglich: der Tisch, der Stuhl, die Staffelei des Malers haben Beine. Wer solche leblosen Beine in Hülle und Fülle sucht, wird vielleicht im Arsenal des Schreiners oder Kulissenbauers fündig, in dem sich kunstvoll gedrechselte Schätze aneinander reihen. Ähnliche Sammlungen mit wieder anderen Beinen haben Puppendoktoren oder in Form von Prothesen auch Sanitätshäuser. Und anderswo findet man Beine auf den Tischen: in Form des Eisbeins beispielsweise.

Teilnahmeberechtigt sind alle Fotoamateure, ausgenommen SZ-Mitarbeiter und deren Angehörige. Jeder Teilnehmer kann bis zu drei Papierbilder einsenden. Auf der Rückseite müssen Name und Anschrift des Einsenders vermerkt sein. Ferner werden Angaben darüber erbeten, wo das Bild aufgenommen wurde und was auf dem Bild gezeigt ist. Erwünscht ist auch die Nennung des Bildtitels.

Mit seiner Teilnahme bestätigt der Einsender, dass die Fotos von ihm in den vergangenen zwölf Monaten aufgenommen wurden, dass er sich bei keiner anderen Zeitung an "Blende 2016" beteiligt und dass alle Bildrechte bei ihm liegen. Die Preisträger werden durch eine Jury ermittelt. Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass ihre Aufnahmen honorarfrei veröffentlicht werden. Keine Rücksendung der Fotos.

Einsendungen an: Saarbrücker Zeitung , Annegret Gothieu, Gutenbergstraße 11- 23, 66103 Saarbrücken , Kennwort: Fotowettbewerb "Blende 2016". Einsendeschluss: Freitag, 30. September.