Armin Kuphal hört beim „Wackenberger Echo“ auf

Nach 36 Jahren und 125 Ausgaben ist Schluss: Armin Kuphal, der das Stadtteilmagazin „Wackenberger Echo“ gründete und bisher die redaktionelle Verantwortung trug, zieht sich aus der Produktion des Mediums zurück. Dem Verein Pädagogisch-Soziale Aktionsgemeinschaft (Pädsak) bleibe er unter anderem als Vorstandsmitglied verbunden, teilt Kuphal mit.



In der aktuellen und gleichzeitig letzten Ausgabe, die Kuphal betreut hat, steht nach eigenen Angaben das Programm der frühen Förderung auf dem Wackenberg im Mittelpunkt. Außerdem geht es um die Frage, wie es mit den sanierungsbedürftigen Volkswohnungen im Lucas-Cranach-Viertel und den leer stehenden Häusern Rubensstraße 80 und 82 weitergeht.