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Angehörige bekommen Tipps zur Versorgung Schwerstkranker

Saarbrücken. Um die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen geht es beim nächsten Saarbrücker Hospizgespräch am Montag, 29. August, um 19 Uhr im Haus der Ärzte, Faktoreistraße, in St. Johann. red

Um die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen geht es beim nächsten Saarbrücker Hospizgespräch am Montag, 29. August, um 19 Uhr im Haus der Ärzte, Faktoreistraße, in St. Johann.


"Palliative Versorgung am Lebensende - für wen, wann und wie?" lautet das Thema, über das Gertrud Kiefer, die Leiterin des St. Jakobus Hospizes Saarbrücken , und Dr. Werner Reichert, Internist und Palliativmediziner im St. Jakobus Hospiz, referieren. Peter Springborn vom Sozialverband VdK Saarland moderiert das Gespräch. Die palliative Pflege ist ein Betreuungskonzept zur Begleitung Schwerstkranker, Sterbender und ihrer Angehörigen. Doch wann befindet sich ein Mensch in einer palliativen Situation? Welche Hilfe und Unterstützung braucht er dann? In welcher Intensität?

Im Gespräch geht es um die vielfältigen Möglichkeiten, die Patienten zu unterstützen. Das Saarbrücker Hospizgespräch richtet sich an Betroffene und ihre Angehörigen, an Ärzte, Pflegende und andere medizinische Berufsgruppen, an Seelsorger und Sozialarbeiter oder an ehrenamtlich Tätige. Die Teilnahme am Gespräch ist kostenlos. Eine Spende zur Unterstützung der ambulanten Hospizarbeit wird gern entgegengenommen.