Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 20:09 Uhr

43-Jähriger nach SEK-Einsatz in psychiatrischer Klinik

Die Innenstadt von Saarbrücken ist am Sonntag (7.8.2016) über Stunden wegen eines Großeinsatzes der Polizei abgeriegelt gewesen.Location:Saarbrücken
Die Innenstadt von Saarbrücken ist am Sonntag (7.8.2016) über Stunden wegen eines Großeinsatzes der Polizei abgeriegelt gewesen.Location:Saarbrücken FOTO: BeckerBredel
Saarbrücken. Der 43-Jährige, der am Sonntag einen Großeinsatz der Polizei in Saarbrücken ausgelöst hatte, befindet sich in einer psychiatrischen Klinik. Laut Polizei hat er sich freiwillig dorthin begeben. Der verletzte Mann hatte sich am Morgen in einem Saarbrücker Restaurant eingesperrt. Angehörige alarmierten die Polizei , die mit einem Spezialeinsatzkommando (SEK) anrückte, das die Tür aufbrach und den Mann schlafend im Keller vorfand. Nora Ernst

Die Hintergründe sind nach wie vor unklar. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, weil der Mann am Auge verletzt war. Wer ihm die Wunde zugefügt hat, ist noch unklar, weil der 43-Jährige gestern laut Polizei nicht vernehmungsfähig war. Dass das SEK eingesetzt wurde, begründete die Polizei damit, dass unklar war, ob der Mann eine Waffe bei sich trug. In der Vergangenheit habe er "im familiären Umfeld" bereits jemanden mit einer Waffe bedroht, für die er keine Erlaubnis besaß. Gegen den 43-Jährigen werde deshalb auch wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.