| 20:42 Uhr

Krankenreport
Regionalverband Spitze bei psychischen Erkrankungen

Regionalverband. Im Regionalverband Saarbrücken waren die Beschäftigten 2016 so selten krankgeschrieben wie in keinem anderen saarländischen Landkreis. Das zeigt der Gesundheitsreport der Barmer. Adrian Zöhler, Regionalgeschäftsführer der Barmer in Saarbrücken, sagt: „In keinem anderen saarländischen Landkreis wurden allerdings mehr Arbeitsunfähigkeitstage wegen psychischer Erkrankungen gezählt als im Regionalverband Saarbrücken.“ Zu den psychischen Erkrankungen zählen unter anderem depressive Verstimmungen und Verhaltensauffälligkeiten. Mitarbeiter fehlten deshalb im Regionalverband im Schnitt 4,5 Tage, im Kreis Merzig-Wadern 4,3 Tage, im Kreis Neunkirchen ebenfalls 4,3 Tagein Kreis Saarlouis 4,2 Tage, im Saarpfalz-Kreis 4,0 Tage und in St. Wendel lediglich 3,7 Tage. 

  Im Regionalverband Saarbrücken waren die Beschäftigten 2016 so selten krankgeschrieben wie in keinem anderen saarländischen Landkreis. Das zeigt der Gesundheitsreport der Barmer. Adrian Zöhler, Regionalgeschäftsführer der Barmer in Saarbrücken, sagt: „In keinem anderen saarländischen Landkreis wurden allerdings mehr Arbeitsunfähigkeitstage wegen psychischer Erkrankungen gezählt als im Regionalverband Saarbrücken.“ Zu den psychischen Erkrankungen zählen unter anderem depressive Verstimmungen und Verhaltensauffälligkeiten. Mitarbeiter fehlten deshalb im Regionalverband im Schnitt 4,5 Tage, im Kreis Merzig-Wadern 4,3 Tage, im Kreis Neunkirchen ebenfalls 4,3 Tagein Kreis Saarlouis 4,2 Tage, im Saarpfalz-Kreis 4,0 Tage und in St. Wendel lediglich 3,7 Tage. 



Laut Gesundheitsreport meldete sich jeder Beschäftigte im Regionalverband im Durchschnitt 1,2 (Land: 1,3) Mal arbeitsunfähig. Auf jeden Beschäftigten entfielen rechnerisch 18,9 (Land: 20,2) gemeldete Arbeitsunfähigkeitstage. Der Krankenstand lag im Regionalverband Saarbrücken bei 5,2 Prozent (Land: 5,6 Prozent). „Das bedeutet, dass an einem durchschnittlichen Kalendertag von 1000 Beschäftigten 52 arbeitsunfähig gemeldet waren“, erläutert Zöhler.