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Beschäftigung
Mehr Arbeitnehmer in Saarbrücken

Saarbrücken. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und der Gewerbeanmeldungen in Saarbrücken steigt kontinuierlich an. Oberbürgermeisterin Charlotte Britz sagt: „Die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt ist positiv, das bestätigen die Zahlen der Beschäftigten und Betriebe. Wichtig für die Zukunft ist, dass wir der Nachfrage nach Flächen für Betriebe gerecht werden können.“ Insgesamt waren Angaben der Stadt zufolge 113 231 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort Saarbrücken Ende September 2016 gemeldet. Seit 2010 sei ihre Anzahl um 7418 gestiegen. Das entspricht einem Plus von 7,2 Prozent.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und der Gewerbeanmeldungen in Saarbrücken steigt kontinuierlich an. Oberbürgermeisterin Charlotte Britz sagt: „Die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt ist positiv, das bestätigen die Zahlen der Beschäftigten und Betriebe. Wichtig für die Zukunft ist, dass wir der Nachfrage nach Flächen für Betriebe gerecht werden können.“ Insgesamt waren Angaben der Stadt zufolge 113 231 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort Saarbrücken Ende September 2016 gemeldet. Seit 2010 sei ihre Anzahl um 7418 gestiegen. Das entspricht einem Plus von 7,2 Prozent.


Ein Teil des Anstiegs ist aber auf die Revision der Beschäftigungsstatistik 2014 zurückführen, durch die neue Personengruppen in die Statistik mit einfließen, wie die Stadt mitteilt. Dass es insgesamt mehr sozialversicherungspflichtig Beschäftigte gibt, ist auf die wachsende Nachfrage nach Arbeitskräften durch die Unternehmen zurückzuführen. So sei der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Wohnort Saarbrücken an der Bevölkerung mit Hauptwohnsitz im Alter von 15 bis 64 durchgehend von 43,4 auf 49,1 Prozent gestiegen.

Eine zentrale Herausforderung ist den Angaben zufolge auch in Zukunft ein ausreichendes Angebot an Gewerbe- und Industrieflächen für eine dynamische Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Stadtentwicklung anbieten zu können. Die 611 Hektar Gewerbe- und Industrieflächen seien zum überwiegenden Teil vermarktet und deshalb nicht mehr im städtischen Zugriff. In den letzten beiden Jahrzehnten konnten Ansiedlungsfragen in der Regel über die von der GIU revitalisierten Altindustrieflächen bedient werden. Mit den laufenden Erweiterungsmaßnahmen an den Standorten werden die Flächenreserven in naher Zukunft jedoch weitgehend ausgeschöpft sein.